Datenschutzerklärung
Kurzfassung: Quonn verarbeitet alles lokal auf deinem Gerät. Es gibt keinen Server, kein Konto und kein Tracking.
Diese Erklärung deckt drei getrennte Bereiche ab, in dieser Reihenfolge: (A) die App Quonn auf deinem PC, (C) optionale externe Downloads, die die App auf deinen ausdrücklichen Wunsch von Hugging Face oder GitHub anstößt, und (B) diese Website.
Verantwortlicher
Verantwortlich für die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dieser Website und der App Quonn ist der im Impressum genannte Anbieter:
Saša Vuksan
c/o Online-Impressum #10905
Europaring 90
53757 Sankt Augustin
Deutschland
E-Mail: kontakt@quonn.app
(A) Die App Quonn
Welche Daten verarbeitet Quonn?
- Deine Audio- und Videodateien, Dokumente (PDF, Word, PowerPoint), Fotos und eingefügten Texte sowie die daraus erzeugten Transkripte, Übersetzungen und Lernhilfen werden ausschließlich auf deinem PC verarbeitet und gespeichert (im lokalen App-Datenordner deines Windows-Benutzerkontos). Quonn überträgt sie zu keinem Zeitpunkt an mich oder Dritte. Von Dokumenten und Fotos speichert Quonn keine Kopie der Datei, sondern nur den erkannten Text, als Titel den Dateinamen (bei mehreren Fotos auf einmal deren Anzahl) und die im nächsten Punkt beschriebenen Angaben zur Herkunft.
- Ordner und Herkunft importierter Dateien: Die Ordner, die du in Quonn anlegst (oder beim Hineinziehen eines Ordners aus dessen Namen übernehmen lässt), und welche Aufnahme in welchem Ordner liegt, speichert Quonn lokal in seiner Bibliothek – wie deine Aufnahmen selbst. Damit Quonn beim nächsten Import erkennt, dass du eine Datei schon übernommen hast, merkt es sich zu jeder importierten Datei außerdem eine Prüfsumme ihres Dateinamens, ihre Größe und ihr Änderungsdatum. Bei Audio- und Videodateien speichert Quonn außerdem den Speicherort der Originaldatei (Ordner und Dateiname), um sie wiederzufinden, etwa für eine erneute Erkennung, und um einen erneuten Import derselben Datei zu erkennen. Auch das bleibt auf deinem PC, gehört zur Bibliothek und damit zu einer Sicherung und wird gelöscht, wenn du die Aufnahme löschst. Wenn du einen Ordner löschst, bleiben die Aufnahmen darin erhalten. Die Prüfsumme ist kein Geheimnis-Schutz: Wer deinen PC oder eine Sicherung in der Hand hat und einen Dateinamen bereits kennt, kann damit prüfen, ob dieser Name vorkommt. Damit „Rückgängig“ funktioniert, behält Quonn die Namen angelegter, umbenannter oder gelöschter Ordner bis zum Schließen von Quonn im Arbeitsspeicher; dafür wird nichts zusätzlich gespeichert.
- Suchen und ersetzen, „Deine Fachwörter“: Damit „Rückgängig“ nach einem Ersetzen funktioniert (mit „Suchen und ersetzen“ oder einem angenommenen Vorschlag aus „Deine Fachwörter“), behält Quonn den bisherigen Text der geänderten Sätze im Arbeitsspeicher – bis zum nächsten Ersetzen, längstens bis zum Schließen von Quonn; auf der Festplatte wird dafür nichts zusätzlich gespeichert. Die Liste „Deine Fachwörter“ (Wörter und Namen, die du selbst einträgst, jeweils mit falsch erkannter und richtiger Schreibweise) speichert Quonn lokal in seiner Bibliothek; sie gehört damit zu einer Sicherung. Quonn ersetzt damit nichts von selbst, sondern zeigt dir nur Vorschläge. Einträge kannst du in den Einstellungen einzeln entfernen; in älteren Sicherungen bleiben sie enthalten. Blendest du einen Vorschlag für eine Aufnahme aus, merkt sich Quonn dazu lokal nur Prüfsummen der betroffenen Einträge und die Zahl der gefundenen Stellen, keinen Begriff; löschst du die Aufnahme, wird auch das gelöscht.
- Lernhilfen aufräumen: Entfernst du einzelne Karten, Begriffe oder Quizfragen, behält Quonn die bisherige Fassung dieser Lernhilfe für „Rückgängig“ nur im Arbeitsspeicher – längstens bis du die Ansicht wechselst oder Quonn schließt; auf der Festplatte wird dafür nichts zusätzlich gespeichert.
- Text übersetzen: Den Text, den du dort eingibst, und seine Übersetzung behält Quonn im Arbeitsspeicher, bis du „Leeren“ drückst oder Quonn schließt; gespeichert wird nur die gewählte Zielsprache. Während der Übersetzung liegt der Text kurz in einer Arbeitsdatei im App-Datenordner, die Quonn danach mit Nullen überschreibt und löscht (nach einem Absturz beim nächsten Start). Für das Überschreiben auf SSDs gilt die Einschränkung unter „Speicherung und Löschung“.
- Namen ersetzen: Mit „Namen ersetzen“ (Menü „Werkzeuge“ einer Aufnahme) ersetzt du die Namen, die du auswählst, durch Platzhalter wie „[Person 1]“ – im Transkript (auch in der aufpolierten Fassung und im ursprünglich erkannten Text), im Titel und bei den Sprechernamen. Quonn schlägt nur die Namen der Sprecher und das Wort nach einer Anrede wie „Herr“, „Frau“, „Dr.“ oder „Prof.“ vor; weitere Namen trägst du selbst ein. Quonn zeigt dir vor dem Ersetzen eine Liste der Stellen (je Name zunächst die ersten 20, die übrigen auf Klick). Sie sind vorab angehakt – außer dort, wo der Name anders groß oder klein geschrieben ist –, und du nimmst das Häkchen weg, wo eine Stelle bleiben soll; Quonn sagt nicht zu, dass alle Namen gefunden werden – lies das Transkript danach selbst durch. Die Übersetzungen und Lernhilfen der Aufnahme werden dabei gelöscht, weil in ihnen die Namen noch stehen können. Gibt es Übersetzungen oder Lernhilfen, die nicht sicher aus dem heutigen Stand des Textes stammen (zum Beispiel weil du danach einen Namen von Hand aus dem Text entfernt hast), lässt sich ein Name auch auswählen, wenn er im Text nicht mehr vorkommt – dann wird im Transkript nichts ersetzt, und gelöscht werden alle Übersetzungen und Lernhilfen der Aufnahme sowie, wie unten beschrieben, der ursprünglich erkannte Text bearbeiteter Sätze. „Durchsicht abschließen“ löscht nach einer Rückfrage die Übersetzungen und Lernhilfen, die nicht sicher aus dem heutigen Stand des Textes stammen, und geht nicht, solange für die Aufnahme eine KI-Aufgabe läuft; der Vermerk „geprüft“ öffnet sich wieder, sobald du den Text, den Titel oder einen Sprechernamen änderst. Quonn merkt sich nicht, welcher Name durch welchen Platzhalter ersetzt wurde (weder auf der Festplatte noch im Protokoll); das Ersetzen lässt sich nicht rückgängig machen. Bei Sätzen, die du von Hand berichtigt hast, wird der ursprünglich erkannte Text (die Kopie, die Quonn dir nicht anzeigt) nicht ersetzt, sondern gelöscht – dort könnte sonst ein alter Name stehen bleiben. Nicht verändert werden deine Originaldatei, die Tonspur (die Namen sind dort weiter zu hören), ältere Sicherungen, die Sicherheitskopie der Datenbank nach einem Update oder einer Wiederherstellung, der Pfad der ursprünglichen Datei (Dateiname und die Ordner davor), Ordnernamen und die Liste „Deine Fachwörter“, ebenso nicht, was die Aufnahme schon verlassen hat (exportierte Dateien, Kopiertes, gespeicherter Ton), und Text, den du in „Text übersetzen“ eingegeben hast; Quonn weist vor dem Ersetzen darauf hin, bei Ordnern und beim Dateipfad nennt es die betroffenen Namen. Gespeichert wird nur ein Vermerk an der Aufnahme („Namen ersetzt“, ob du die Durchsicht abgeschlossen hast und wann) und eine Zahl, wie oft in der Aufnahme Namen ersetzt wurden; sobald du die Durchsicht abschließt, steht der Vermerk als eine Zeile im Kopf exportierter Word-, PDF-, Markdown- und HTML-Dateien (nicht in reinen Text-, Untertitel- und Karten-Dateien), nie in der Zwischenablage.
- Quonn selbst sammelt keine Nutzungsdaten, Telemetrie, Absturzberichte oder Gerätekennungen und sendet nichts „nach Hause“. Was Windows nach einem Absturz an Microsoft senden kann, steht unter „Internetverbindungen“.
- Es gibt kein Benutzerkonto und keine Anmeldung.
- Mikrofon (optional): In der Bibliothekssuche kannst du eine Frage, statt zu tippen, kurz einsprechen. Quonn greift nur nach einem bewussten Klick auf den Mikrofon-Knopf zu (maximal 20 Sekunden je Aufnahme), wandelt das Gesprochene lokal in Text um und löscht die Tonaufnahme sofort danach wieder – sie wird nie dauerhaft gespeichert und nie übertragen.
- Eigene Aufnahme (optional): Über „Aufnahme starten“ kannst du direkt in Quonn eine Tonaufnahme über dein Mikrofon anfertigen (z. B. eine Notiz oder einen Gedanken). Die Aufnahme wird ausschließlich lokal auf deinem PC gespeichert und wie jede andere hinzugefügte Datei behandelt. Wichtig: Das Mikrofon nimmt alles auf, was im Raum hörbar ist – nicht nur deine eigene Stimme. Wenn dabei andere Personen zu hören sind (z. B. in einer Vorlesung, einem Meeting oder Gespräch), bist du dafür verantwortlich, vorher deren Zustimmung einzuholen. Quonn zeigt vor der ersten Aufnahme einen entsprechenden Hinweis. Quonn ist ein allgemeines Aufnahme-Werkzeug wie ein Diktiergerät – für die rechtmäßige Nutzung bist ausschließlich du verantwortlich.
- System-Ton (optional): Beim Starten einer eigenen Aufnahme kannst du zusätzlich den System-Ton mit aufnehmen (z. B. einen Video-Call). Das nimmt auch Stimmen anderer Personen auf, die über deine Lautsprecher zu hören sind. Das gesprochene Wort einer anderen Person ohne deren Einwilligung aufzunehmen, ist in Deutschland eine Straftat (§ 201 StGB) und kann zusätzlich die DSGVO betreffen. Quonn zeigt vor jedem Einschalten dieser Funktion einen entsprechenden Warnhinweis – du bist dafür verantwortlich, vorher die Zustimmung aller Beteiligten einzuholen; Quonn kann das technisch nicht automatisch tun, da es kein Teilnehmer des jeweiligen Gesprächs ist. Auch diese Aufnahme bleibt ausschließlich lokal auf deinem PC.
- Windows-Einstellung und „Mikrofon stumm“: Quonn beachtet die Windows-Einstellung unter „Datenschutz und Sicherheit → Mikrofon“. Ist dort der Zugriff für Quonn oder für alle Apps ausgeschaltet, startet Quonn weder eine Aufnahme noch eine eingesprochene Frage. Schaltest du den Zugriff während einer Aufnahme aus, hält Quonn die Aufnahme an; was bis kurz davor aufgenommen wurde, bleibt auf deinem PC erhalten. Während einer Aufnahme kannst du das Mikrofon stummschalten (Knopf oder Strg+Umschalt+M). Dann speichert Quonn vom Mikrofon nur Stille, ein eingeschalteter System-Ton wird weiter aufgenommen. Das Mikrofon-Symbol von Windows bleibt dabei sichtbar, weil das Mikrofon geöffnet bleibt.
Speicherung und Löschung
Alle Daten liegen lokal. Du kannst einzelne Aufnahmen jederzeit in der App löschen. Beim Deinstallieren von Quonn – und ebenso bei „Zurücksetzen“ in den Windows-Einstellungen – löscht Windows alle Daten der App, auch direkt in Quonn erstellte Aufnahmen. Wer sie behalten möchte, sichert sie vorher (Einstellungen → Speicher & Sicherung) oder speichert den Ton einzelner Aufnahmen („Ton speichern unter …“). Eine Sicherung ist eine ZIP-Datei an einem Ort deiner Wahl mit deinen Aufnahmen (samt Ton), Transkripten, Übersetzungen, Lernhilfen, Ordnern, deinen Einstellungen und der Liste „Deine Fachwörter“; sie ist nicht verschlüsselt, bewahre sie also sicher auf. Quonn überträgt sie nirgendwohin. Vor einem Update, das die Datenbank umbaut, legt Quonn im App-Datenordner eine Sicherheitskopie der Datenbank an; sie wird beim ersten Start von Quonn nach Ablauf von sieben Tagen automatisch überschrieben und gelöscht. Eine in dieser Zeit gelöschte oder durch eine neue Fassung ersetzte Aufnahme (ihr Text, ihre Übersetzungen und Lernhilfen) oder ein entfernter Eintrag der Liste „Deine Fachwörter“ oder einer Lernhilfe kann bis dahin noch in dieser Kopie enthalten sein; ebenso ein Text, in dem du Namen ersetzt hast, mit den ursprünglichen Namen. Beim Löschen einer Aufnahme überschreibt Quonn die Tondateien, die es selbst angelegt hat (etwa die Tonkopie im App-Datenordner und bei eigenen Aufnahmen die Aufnahmedateien), zuerst mit Nullen und löscht sie; deine Originaldatei löscht oder verändert Quonn nicht. Ist eine dieser Dateien in dem Moment von einem anderen Programm gesperrt (z. B. Player oder Virenscanner), merkt sich Quonn nur die interne Nummer der Aufnahme in einer kleinen Liste im App-Datenordner (keine Namen, Pfade oder Inhalte; die Liste gehört nicht zu einer Sicherung und wird nach einer Wiederherstellung geleert) und versucht es bei jedem Start von Quonn erneut, bis die Datei entfernt ist. Auf SSDs (Solid-State-Laufwerken) lässt sich das Überschreiben technisch nicht garantieren, weil der Laufwerks-Controller alte Speicherzellen behalten kann; wirksamen Schutz vertraulicher Daten bietet eine Laufwerksverschlüsselung wie BitLocker. Das Werkzeug „Text übersetzen“ behält deinen eingegebenen Text und das Ergebnis im Arbeitsspeicher, damit beides beim Wechseln der Ansicht nicht verloren geht – bis du „Leeren“ drückst oder Quonn schließt; dauerhaft gespeichert wird davon nichts (Einzelheiten oben unter „Text übersetzen“). Beides verlässt deinen PC nicht.
Mit „Ton löschen …“ im Menü einer Aufnahme entfernst du nur den Ton und behältst Text, Übersetzungen und Lernhilfen: Quonn überschreibt dann die Tonkopie, die es im App-Datenordner angelegt hat (bei eigenen Aufnahmen die von Quonn aufgenommenen Tondateien), zuerst mit Nullen und löscht sie; auch die gespeicherte Lautstärke-Kurve der Aufnahme wird aus der Bibliothek entfernt. Die SSD-Einschränkung von oben gilt hier genauso. Nicht betroffen sind deine Originaldatei in deinem Ordner, mit „Ton speichern unter …“ gespeicherte Dateien und ältere Sicherungen; die Sicherheitskopie der Datenbank kann die Lautstärke-Kurve bis zu ihrer automatischen Löschung noch enthalten.
Wählst du beim Import einer geänderten Datei „Vorhandene ersetzen“, transkribiert Quonn die neue Fassung und ersetzt damit die bisherige Aufnahme: Text, Übersetzungen und Lernhilfen der bisherigen Fassung werden aus der Bibliothek entfernt. Die bisherige Tonkopie im App-Datenordner überschreibt Quonn erst nach dem erfolgreichen Austausch mit Nullen und löscht sie dann; scheitert das Ersetzen, bleibt die bisherige Fassung vollständig erhalten, und die unfertige neue Kopie wird auf dieselbe Weise gelöscht. Für die Dauer des Austauschs legt Quonn Zwischendateien im App-Datenordner an (die neue Tonkopie und einen Merkzettel ohne Namen oder Pfade); sie kommen nie in eine Sicherung. War die bisherige Tonkopie gesperrt, entfernt Quonn sie beim nächsten Start. Die SSD-Einschränkung von oben gilt hier genauso. Nicht betroffen sind deine Originaldatei, mit „Ton speichern unter …“ gespeicherte Dateien und ältere Sicherungen; die Sicherheitskopie der Datenbank kann die bisherige Fassung bis zu ihrer automatischen Löschung noch enthalten.
(C) Internetverbindungen und optionale Downloads
Nach der Einrichtung braucht Quonn kein Internet: Transkription und KI-Funktionen laufen vollständig auf deinem PC. Quonn selbst stellt nur in einem einzigen Fall eine Internetverbindung her: Wenn du freiwillig (in der Begrüßung beim ersten Start, in den Einstellungen oder über den Hinweis „Diese Aufnahme war anspruchsvoll.“ in einer Aufnahme) ein Zusatzpaket herunterlädst (unter Einstellungen → Zusatzpakete: „Beste Erkennung“, „KI-Funktionen“, „Fragen & sinngemäße Suche“ oder „Sprecher erkennen“), lädt die App dessen Modelldateien direkt von Hugging Face (huggingface.co) oder GitHub (github.com). Deine Aufnahmen, Transkripte und sonstigen Inhalte werden dabei niemals übertragen. Dein Gerät stellt aber eine direkte Verbindung zu Hugging Face bzw. GitHub her; dabei können technisch notwendige Verbindungsdaten wie deine IP-Adresse verarbeitet werden. Es gelten die Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Anbieters.
Bei der Version aus dem Microsoft Store fragt Quonn außerdem beim Start über eine Funktion von Windows ab, ob eine gültige Lizenz vorliegt. Dabei kann Windows sich mit Microsoft-Diensten verbinden; Inhalte deiner Aufnahmen sind daran nicht beteiligt.
Quonn zeigt seine Oberfläche mit der „Microsoft Edge WebView2-Laufzeit“, einem Bestandteil von Windows. Quonn sperrt diesem Bauteil den Internetzugang; es zeigt nur Inhalte an, die auf deinem PC liegen. Die WebView2-Laufzeit selbst hält Windows über Microsoft Edge Update aktuell – unabhängig von Quonn.
Für Spracherkennung, Übersetzung, Lernhilfen, Suche und Sprechertrennung startet Quonn eigene Zusatzprogramme auf deinem PC. Keines davon importiert Netzwerkfunktionen von Windows (etwa Winsock oder WinHTTP); bei den KI-Programmen ist zusätzlich die Download-Funktion von llama.cpp entfernt, sie erhalten ihr Modell immer als Datei aus Quonns Modellordner. Bei einer Messung im Oktober 2026 auf einem Windows-PC (Transkription, Übersetzung, Lernhilfen, Suche, Frage und Sprechertrennung) kam durch Quonn und seine Zusatzprogramme keine Verbindung nach außen zustande.
Wie bei jedem Windows-Programm gilt: Stürzt Quonn, die WebView2-Laufzeit oder eines der Zusatzprogramme ab, kann Windows je nach deinen Windows-Einstellungen (Einstellungen → Datenschutz und Sicherheit → Diagnose und Feedback) einen Fehlerbericht an Microsoft senden; ist gerade kein Internet da, kann das auch später geschehen. Quonn selbst sammelt und sendet keine Absturzberichte. Bei der Version aus dem Microsoft Store stellt Microsoft mir als Anbieter aus diesen Berichten technische Angaben bereit, etwa Gerätemodell, Windows-Version und Fehlerstelle; nutzt dein PC eine Windows-Insider-Version, kann auch ein Speicherauszug dabei sein.
Die Links „Datenschutzerklärung“ und „Impressum“ unter Einstellungen → Über Quonn öffnen die jeweilige Seite auf quonn.app in deinem Standard-Browser. Diese Verbindung stellt dein Browser her, nicht Quonn, und nur, wenn du einen der Links anklickst. Dasselbe gilt für den Knopf, der die Download-Seite von Microsoft öffnet, falls auf deinem PC die WebView2-Laufzeit fehlt.
(B) Diese Website
Diese Website wird bei Cloudflare Pages gehostet (Anbieter: Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San Francisco, CA 94107, USA). Beim Aufruf der Seite erstellt der Anbieter technisch notwendige Server-Protokolle (u. a. IP-Adresse, Zeitpunkt des Zugriffs, aufgerufene Seite), um die Auslieferung und Sicherheit der Seite zu gewährleisten und Angriffe abzuwehren – das ist das berechtigte Interesse hinter der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Mit Cloudflare besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag; die Übermittlung in die USA ist durch die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission abgesichert, deren Text Cloudflare unter cloudflare.com/cloudflare-customer-scc veröffentlicht. Cloudflare selbst veröffentlicht keine feste Aufbewahrungsfrist für diese Protokolldaten; sie werden gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für die Sicherstellung des technischen Betriebs und die Abwehr bzw. Untersuchung von Angriffen nicht mehr benötigt werden (Details: cloudflare.com/privacypolicy).
Diese Website setzt keine Cookies und bindet keine Analyse- oder Tracking-Dienste ein. Alle Schriften werden lokal vom Server dieser Website geladen; es findet keine Verbindung zu Google Fonts oder anderen externen Anbietern statt.
Wenn du zwischen heller und dunkler Ansicht wechselst, wird diese Auswahl lokal in deinem Browser gespeichert (localStorage). Diese Angabe verlässt deinen Browser nicht und wird nicht an einen Server übertragen.
Die Verbindung zu dieser Website ist per SSL/TLS verschlüsselt (erkennbar am „https://“ in der Adresszeile).
Kontakt per E-Mail
Wenn du mir eine E-Mail schreibst (z. B. an support@quonn.app oder kontakt@quonn.app), verarbeite ich deine E-Mail-Adresse und den Inhalt deiner Nachricht, um dir zu antworten. Die Adressen leiten E-Mails über Cloudflare Email Routing (Cloudflare, Inc., USA) an mein Postfach bei Gmail (Google) weiter, von dem aus ich auch antworte; dabei können Daten in die USA übermittelt werden. Hängst du eine Diagnose-Datei an (Einstellungen → Über Quonn → Diagnose exportieren), enthält sie technische Angaben zu Quonn und deinem PC (Version, Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Quonn-Einstellungen, installierte Zusatzpakete und die letzten Protokollzeilen). Dateinamen, Ordnernamen, Ordnerpfade, dein Windows-Benutzername und der Inhalt deiner Liste „Deine Fachwörter“ sind nicht enthalten, ebenso wenig Aufnahmen und Transkripte. Ob du die Datei verschickst, entscheidest du selbst. Ich lösche E-Mails, sobald deine Anfrage erledigt ist und keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht.
Deine Rechte
Dir stehen die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Du hast außerdem das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren; zuständig ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW), Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf, E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de.
Kontakt
Bei Fragen zum Datenschutz: kontakt@quonn.app
English
Summary: Quonn processes everything locally on your device. There is no server, no account and no tracking.
This notice covers three separate areas, in this order: (A) the Quonn app on your PC, (C) optional external downloads the app triggers at your explicit request from Hugging Face or GitHub, and (B) this website.
Controller
The controller responsible for data processing in connection with this website and the Quonn app is the provider named in the legal notice (Impressum):
Saša Vuksan
c/o Online-Impressum #10905
Europaring 90
53757 Sankt Augustin
Germany
Email: kontakt@quonn.app
(A) The Quonn app
What data does Quonn process?
- Your audio and video files, documents (PDF, Word, PowerPoint), photos and pasted text, and the transcripts, translations and study aids generated from them, are processed and stored solely on your PC (in the local app data folder of your Windows user account). Quonn never transmits them to me or to any third party. From documents and photos, Quonn stores no copy of the file, only the recognized text, the file name as the title (for several photos at once, their number instead) and the origin details described in the next point.
- Folders and origin of imported files: The folders you create in Quonn (or that Quonn creates from the name of a folder you drag in), and which recording is in which folder, are stored locally in Quonn’s library, like your recordings themselves. So that Quonn can recognize on the next import that you have already imported a file, it also keeps, for each imported file, its size, its modification date and a checksum of its file name. For audio and video files, Quonn also stores the location of the original file (folder and file name), so that it can find the file again, for example for a new recognition run, and recognize a repeated import of the same file. This also stays on your PC, is part of the library and therefore of a backup, and is deleted when you delete the recording. If you delete a folder, the recordings in it are kept. The checksum does not protect against someone who has your PC or a backup and already knows a file name: they can use it to check whether that name occurs. So that “Undo” works, Quonn keeps the names of folders you created, renamed or deleted in memory until Quonn is closed; nothing additional is saved for this.
- Find and replace, “Your word list”: So that “Undo” works after a replacement (with “Find and replace” or an accepted suggestion from “Your word list”), Quonn keeps the previous text of the changed sentences in memory – until the next replacement, at the latest until Quonn is closed; nothing additional is saved to disk for this. “Your word list” (words and names you enter yourself, each with the misrecognized and the correct spelling) is stored locally in Quonn’s library and is therefore part of a backup. Quonn never replaces anything with it by itself; it only shows you suggestions. You can remove entries one by one in Settings; older backups still contain them. If you hide a suggestion for a recording, Quonn remembers locally only checksums of the entries concerned and the number of places found, not a term; when you delete the recording, this is deleted as well.
- Tidying up study aids: If you remove single cards, terms or quiz questions, Quonn keeps the previous version of that study aid in memory for “Undo” only – at most until you switch the view or close Quonn; nothing additional is stored on disk for this.
- Translate text: Quonn keeps the text you enter there and its translation in memory, until you press “Clear” or close Quonn; only the chosen target language is saved. During the translation the text briefly sits in a working file in the app data folder, which Quonn then overwrites with zeros and deletes (after a crash, at the next start). For overwriting on SSDs, the limitation under “Storage and deletion” applies.
- Replace names: With “Replace names” (the “Tools” menu of a recording) you replace the names you select with placeholders such as “[Person 1]” – in the transcript (including the polished version and the originally recognized text), in the title and in the speaker names. Quonn only suggests the speakers’ names and the word after a form of address such as “Mr.”, “Ms.”, “Dr.” or “Prof.”; you add any other names yourself. Before replacing, Quonn shows you a list of the places (per name first the first 20, the rest on click). They are selected in advance – except where the name is capitalized differently – and you clear the selection for a place that should stay; Quonn does not promise that all names are found – read through the transcript yourself afterward. The translations and study aids of the recording are deleted in the process, because the names may still be in them. If there are translations or study aids that are not certain to come from the current version of the text (for example because you removed a name from the text by hand afterward), a name can also be selected when it no longer appears in the text – nothing is then replaced in the transcript, and all translations and study aids of the recording are deleted, as is, as described below, the originally recognized text of edited sentences. “Finish review” deletes, after a question, the translations and study aids that are not certain to come from the current version of the text, and is not possible while an AI task is running for the recording; the “checked” note opens again as soon as you change the text, the title or a speaker name. Quonn does not remember which name was replaced by which placeholder (neither on disk nor in the log); the replacement cannot be undone. In sentences you corrected by hand, the originally recognized text (the copy Quonn does not show you) is not replaced but deleted – an old name could otherwise stay behind there. Not changed are your original file, the audio track (the names can still be heard there), older backups, the safety copy of the database after an update or a restore, the path of the original file (the file name and the folders before it), folder names and your “Your word list”, nor is anything that has already left the recording (exported files, copied text, saved audio) or text you entered in “Translate text”; before replacing, Quonn points this out, and for folders and the file path it names the names concerned. Only a note on the recording is stored (“Names replaced”, whether you finished the review and when) and a number for how often names were replaced in the recording; once you finish the review, the note appears as one line in the header of exported Word, PDF, Markdown and HTML files (not in plain text, subtitle and card files), never on the clipboard.
- Quonn itself collects no usage data, telemetry, crash reports or device identifiers, and does not “phone home”. What Windows may send to Microsoft after a crash is described under “Internet connections”.
- There is no user account and no sign-in.
- Microphone (optional): In library search, you can speak a question instead of typing it. Quonn only accesses the microphone after you deliberately click the microphone button (up to 20 seconds per recording), converts your spoken question to text locally and deletes the recording immediately afterward – it is never stored permanently and never transmitted.
- Your own recordings (optional): Via “Start recording”, you can make an audio recording directly in Quonn using your microphone (e.g., a note or a thought). The recording is stored exclusively on your own PC and treated like any other added file. Important: The microphone captures everything audible in the room – not just your own voice. If other people are audible (e.g., in a lecture, a meeting or a conversation), you are responsible for obtaining their consent beforehand. Quonn shows a corresponding notice before your first recording. Quonn is a general-purpose recording tool, like a voice recorder – you alone are responsible for lawful use.
- System audio (optional): When starting your own recording, you can also record the system audio (e.g., a video call). This also captures other people’s voices audible through your speakers. Recording the spoken word of another person without their consent is a criminal offense in Germany (Section 201 of the German Criminal Code [StGB]) and may also fall under the GDPR. Quonn shows a corresponding warning every time before you turn this feature on – you are responsible for obtaining the consent of everyone involved beforehand; Quonn cannot do this automatically, since it is not a participant in the conversation. This recording, too, stays exclusively local on your PC.
- Windows setting and “Mute microphone”: Quonn respects the Windows setting under Privacy & security → Microphone. If access is turned off there for Quonn or for all apps, Quonn starts neither a recording nor a spoken question. If you turn access off during a recording, Quonn stops the recording; everything recorded until shortly before stays on your PC. During a recording, you can mute the microphone (button or Ctrl+Shift+M). Quonn then stores only silence from the microphone; system audio, if turned on, is still recorded. The Windows microphone icon stays visible, because the microphone remains open.
Storage and deletion
All data is local. You can delete individual recordings in the app at any time. When you uninstall Quonn – and likewise when you use “Reset” in Windows Settings – Windows deletes all of the app’s data, including recordings made in Quonn. If you want to keep them, back them up first (Settings → Storage & backup) or save the audio of individual recordings (“Save audio as …”). A backup is a ZIP file in a location of your choice containing your recordings (including their audio), transcripts, translations, study aids, folders, your settings and “Your word list”; it is not encrypted, so keep it somewhere safe. Quonn never transfers it anywhere. Before an update that restructures the database, Quonn creates a safety copy of the database in the app data folder; it is automatically overwritten and deleted the first time Quonn starts after seven days. A recording deleted or replaced by a new version during this time (its text, translations and study aids) or a removed entry of “Your word list” or of a study aid may still be contained in this copy until then; so may a text in which you replaced names, with the original names. When you delete a recording, Quonn first overwrites the audio files it created itself (for example, the audio copy in the app data folder and, for your own recordings, the recording files) with zeros and deletes them; Quonn does not delete or change your original file. If one of these files is locked by another program at that moment (e.g., a player or antivirus scanner), Quonn only remembers the recording’s internal number in a small list in the app data folder (no names, paths or content; the list is not part of a backup and is emptied after a restore) and tries again each time Quonn starts until the file has been removed. On SSDs (solid-state drives), overwriting cannot be technically guaranteed, because the drive controller may retain old memory cells; effective protection of confidential data comes from drive encryption such as BitLocker. The “Translate text” tool keeps the text you entered and its result in memory, so neither is lost when you switch views – until you press “Clear” or close Quonn; none of it is stored permanently (details above under “Translate text”). Neither leaves your PC.
With “Delete audio …” in a recording’s menu, you remove only the audio and keep the text, translations and study aids: Quonn then first overwrites the audio copy it created in the app data folder (for your own recordings, the audio files Quonn recorded) with zeros and deletes it; the stored loudness curve of the recording is also removed from the library. The SSD limitation described above applies here as well. This does not affect your original file in your folder, files saved with “Save audio as …” or older backups; the database safety copy may still contain the loudness curve until it is automatically deleted.
If, when importing a changed file, you choose “Replace the existing ones”, Quonn transcribes the new version and replaces the previous recording with it: the text, translations and study aids of the previous version are removed from the library. Only after the replacement has succeeded does Quonn overwrite the previous audio copy in the app data folder with zeros and then delete it; if the replacement fails, the previous version stays fully intact and the unfinished new copy is deleted in the same way. While the swap is in progress, Quonn creates temporary files in the app data folder (the new audio copy and a small marker file without names or paths); they are never included in a backup. If the previous audio copy was locked, Quonn removes it the next time it starts. The SSD limitation described above applies here as well. This does not affect your original file, files saved with “Save audio as …” or older backups; the database safety copy may still contain the previous version until it is automatically deleted.
(C) Internet connections and optional downloads
Once set up, Quonn does not need the internet: transcription and AI features run entirely on your PC. Quonn itself connects to the internet in one case only: if you voluntarily download an add-on (on the welcome screen the first time you start Quonn, from the note “This recording was difficult.” in a recording, or under Settings → Add-ons: “Best recognition”, “AI features”, “Questions & search by meaning” or “Identify speakers”), the app downloads its model files directly from Hugging Face (huggingface.co) or GitHub (github.com). Your recordings, transcripts and other content are never transmitted. Your device does connect directly to Hugging Face or GitHub, however, and technically necessary connection data such as your IP address may be processed as part of this. The respective provider’s privacy policy applies.
In the Microsoft Store version, Quonn also asks Windows at startup whether a valid license exists. In doing so, Windows may connect to Microsoft services; the content of your recordings is not involved.
Quonn displays its interface using the “Microsoft Edge WebView2 Runtime”, a component of Windows. Quonn blocks this component’s internet access; it only displays content stored on your PC. Windows keeps the WebView2 Runtime itself up to date via Microsoft Edge Update – independently of Quonn.
To provide speech recognition, translation, study aids, search and speaker separation, Quonn runs its own helper programs on your PC. None of them imports Windows networking functions (such as Winsock or WinHTTP); for the AI programs, the download function of llama.cpp has additionally been removed, and they always receive their model as a file from Quonn’s model folder. In a measurement in October 2026 on one Windows PC (transcription, translation, study aids, search, questions and speaker separation), no outbound connection was established by Quonn or its helper programs.
As with any Windows program, if Quonn, the WebView2 Runtime or one of the helper programs crashes, Windows may send an error report to Microsoft, depending on your Windows settings (Settings → Privacy & security → Diagnostics & feedback); if you are offline at that moment, this can happen later. Quonn itself does not collect or send crash reports. For the Microsoft Store version, Microsoft makes technical details from these reports, such as device model, Windows version and point of failure, available to me as the publisher; if your PC runs a Windows Insider build, a memory dump may also be included.
The “Privacy policy” and “Legal notice” links under Settings → About Quonn open the respective page on quonn.app in your default browser. That connection is made by your browser, not by Quonn, and only when you click one of the links. The same applies to the button that opens Microsoft’s download page if the WebView2 Runtime is missing on your PC.
(B) This website
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